Sie können auch ohne Netzwerk glücklich sein, aber wollen Sie das?

In einem meiner Workshops wie man netzwerken lernt, die ich seit Dezember gebe, sagte ein Teilnehmer auf die Frage nach der Erwartungshaltung: „Ich möchte lernen, wie ich mich zur Marke aufbaue, damit die Leute auf mich zukommen.“

„Wow!“ Gleich in die Vollen dachte ich für mich – wenn auch der Grund, warum die Leute auf die Person zukommen sollen noch fehlte – und sagte: „Gewinnen Sie die Formel 1 oder Wimbledon oder werden Sie Germany´s Next Top Model, oder springen Sie aus 40 Kilometern zurück zur Erde.“

Natürlich können wir jetzt trefflich streiten, ob die jeweiligen Personen dann einfach nur berühmt sind oder schon als Marke für etwas stehen? Und natürlich können Sie auch fragen, ob berühmt oder eine Marke zu sein zwingend etwas mit einem Netzwerk zu tun haben muss?

Diese Fragen eindeutig zu beantworten kann dauern und es muss wohl auch jeder für sich selbst tun. Aber sicher kann das Ziel vom aktiven Netzwerken auch sein, sich als Marke aufzubauen.

Ziele beim Netzwerken gibt es derer viele. Aber eine Personenmarke aufzubauen ist ein langer Weg und in jedem der oben genannte Beispiele dürften 10, 15 oder gar zwanzig Lebensjahre dazu nötig gewesen sein. Niemand gewinnt über Nacht Wimbledon, niemand die Formel eins, wird Deutschlands Schönste oder stürzt sich wagemutig auf die Erde zurück.

Meinen Weg zu dem was ich heute bin und was mich als Netzwerker ausmacht, kenne ich sehr genau. Ich habe mich immer gern mit Menschen unterhalten, war neugierig und lernte vieles Neues kennen. Es gibt sehr, sehr viele sehr interessante Lebensläufe um uns herum. Das war von Anfang an und ist noch heute mein Vergnügen. Alles Weitere, Projekte, Erfolge, Geschäfte, Jobs, Karrieren, Geld und Ruhm ergibt sich für mich dann und war jedenfalls nicht der Reiz, um mit dem Netzwerken zu beginnen.

Und nun habe ich mich dazu entschlossen, mein Wissen über Netzwerken an alle Interessierten, die einmal genauso schüchtern wie ich in die Welt traten, weiterzugeben.

Warum ich das machen möchte und warum ich mich dafür geeignet halte, dass erfahren Sie hier in meinem Blog. Lernen Sie gern von mir und lassen Sie uns gern zusammen lernen; denn das würde ich mir wünschen, dass wir virtuell hier und im realen Leben untereinander unsere Erfahrungen austauschen und voneinander lernen.

Ihre Ziele können Sie sicher auch ohne Netzwerke und den regelmäßigen Austausch mit anderen erreichen; es macht aber nicht so viel Freude, und vielleicht sind in Netzwerken lebende Menschen am Ende doch die Erfolgreicheren, die Erfüllteren und die Glücklicheren. Und am Ende zählen auch die Überraschungen, die man nie im Voraus planen kann.

Netzwerken ist eine Lebensphilosophie.

Herzlich,

Ihr Holger Bengs

 

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Kommentare

  1. Andreas Zimmermann

    Ich kenne Holger Bengs tatsächlich als sehr intensiven und vor allem aktiven Netzwerker.
    Wenn Netzwerken ein Lebensphilosophie ist, dann bist du sicher einer der zugehörigen Philosophen.

    Ich bin gespannt wie diese Erfahrung in einen Wokshop gepackt werden.

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