Übung Nr. 51: Drei Todsünden im Netzwerk-Gespräch

Kommen wir auf den Punkt. Könnte es sein, dass Ihre Attraktivität im Netzwerk bei Gesprächen unter folgenden Todsünden leidet?

  1. Sie sprechen zu lange.
  2. Sie sprechen zu undeutlich.
  3. Sie sprechen zu monoton.

Zu lange: Sie führen einen Monolog. Es ist kein Gespräch. Ihr potentieller Netzwerk-Partner wendet sich ab. Dann haben Sie ein Problem auf dem Weg zum richtigen Netzwerken.

Zu undeutlich: Sie verwirren mit Geschichten ohne roten Faden oder Sie nuscheln. Wenn Ihr gegenüber zu viel Energie aufwenden muss, wendet er sich ab. Stimmt also auch. Ihr nächstes Problem steht Ihnen für professionelles Netzwerken beim Small Talk im Wege.

Das Gute: Wenn Sie als Netzwerkerin oder als Netzwerker wachsen wollen, dann schnappen Sie sich einfach Ihr nächstes Problem.

Monotonie schläfert ein

Das dritte Problem: Monotonie! Wie sieht es mit Ihrer Lebendigkeit im Gespräch aus?

Selbst bei einfachen Themen machen Sie sich interessanter, wenn Sie:

Ihrer Stimme Kraft geben, mal schneller und mal langsamer sprechen, Ihre Stimme heben oder Senken, die Höhe Ihrer Stimme modulieren und mit Pausen akzentuieren. Sprech-Tempo, Stimm-Volumen und der Wechsel in der Ton-Höhe bieten Ihren Gesprächspartnern Abwechslungen.

Beobachten Sie heute sich und andere: Was für ein Sprech-Typ sind Sie?

 

Meine Selbst-Beobachtung. Meine Stimme:

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50 Übungen zum richtigen Netzwerken

Das schnelle Klicken zu den ersten 50 Übungen mit dem Oster-Ei.

Netzwerken lernen. Netzwerken leben.

Holger Bengs

Netzwerken mit Köpfchen.

Tel. 069 – 15 32 25 678

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