Übung Nr. 18 – Nicht hinfallen. Auffallen.

Man kann im Netzwerk hinfallen. Alle, die gestern die Übung gewissenhaft gemacht haben, bekamen ein Gefühl dafür. Aber heute geht es nicht um das Hinfallen. Das Thema werden wir aber bald wieder vertiefen.

Heute geht es um das Auffallen.

Wir kommen auf den allerersten Text in diesem Blog zurück: „Sie können auch ohne Netzwerk glücklich sein, aber wollen Sie das?“

In diesem Text kam gleich das Thema „Marke“ auf. Wie baut man eine Personenmarke auf? Wie werden Sie zu einer Ich-Marke, die Kontakte anzieht und wie werden Sie zu einer Person, zu der andere Menschen gern eine Beziehung aufbauen oder aufbauen möchten?

Sie als Person als Marke

Menschen fallen auf, wenn sie sich öffentlich prügeln. Aber auch, wenn sie einen Sektkübel Eiswasser über sich auskippen. Menschen fallen auf, wenn sie in die Theatervorstellung hineinbrüllen oder im Hellen ein Graffiti auf die Straßenbahn sprühen, mit Pudelmütze bei dreißig Grad oder kurzer Hose im Schnee.

Wer auffällt macht sich bekannt. Doch mathematisch richtig heißt es: Aufzufallen ist vielleicht eine notwendige, aber noch lange keine hinreichende Bedingung. Das Thema Ich-Marke hat mehr als nur die eine Dimension: Der Mensch hinter der Marke muss mehr können und mehr verkörpern als nur bekannt zu sein. Doch heute widmen Sie sich bitte dieser Frage:

Wie kann ich auffallen, so dass es mir beim Aufbau meines Netzwerkes nutzt?

 

Meine lange Ideenliste zum Thema Auffallen.

 

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Schauen Sie gern einmal bei den Netzwerk-Geschichten hinein.

Bei Nr. 1 können Sie jederzeit die Übungen starten. Oder an jeder anderen Stelle.

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