Übung Nr. 35: Ein Tag im Bett

Ein Tag im Bett? Haben Sie schon einmal einen ganzen Tag im Bett verbracht – eine Krankheit ist ausgenommen? Lassen wir es zu, dass es ein Synonym ist: „Ein Tag im Bett“ steht für einen Tag Auszeit.

Eine Auszeit nehmen wir uns zum Beispiel dann, wenn wir erschöpft sind. Viel schöner ist jedoch der Gedanke wir nehmen uns die Auszeit als Belohnung. An einem solchen Tag machen wir das, was uns gefällt. In der Überlieferung ist es der Tag im Bett, eine Auszeit, eine Zeit zum Faulenzen, die Gedanken treiben lassen.

Viele Menschen, die ich kenne, nehmen an ihrem Geburtstag eine Auszeit: Eine gute Idee, wie ich finde!

Ein ganzer Tag. Richtig Netzwerken.

Setzen wir das Gedanken-Experiment fort: Die Randbedingung ist nun, Sie legen den Tag Auszeit ein, weil Sie sich belohnen möchten; weil Sie sich etwas Gutes tun möchten. Nehmen wir weiter an, dass Sie schon richtig Netzwerken und eine sehr gute Netzwerkerin, ein sehr guter Netzwerker geworden sind. Dann ist doch dieser Tag eine Erfüllung:

Ein Tag, an dem Sie nur eines tun: NETZWERKEN.

Überlegen Sie sich heute wie Ihr 8-Stunden-Tag zum Netzwerken aussieht: Was würden Sie tun? Sie haben einen ganzen Tag zur Verfügung, um Ihrer Lebensphilosophie zu frönen.

 

Mein ganzer Netzwerk-Tag: Tätigkeiten und Zeiten

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Richtiges Netzwerken

Richtiges Netzwerken können Sie lernen, in dem Sie nicht nur auf schnelle Effekte und Resultate aus sind, sondern sich Zeit und Muße nehmen:

In dem Sie an Ihren Problemen wachsen, daran arbeiten Ihr Selbstbewusstsein auszubauen, Ihrem Netzwerk-Tagebuch Ihre Erfolge, Gedanken und Wünsche anvertrauen, einen Plan erstellen, Zeitfresser über Bord werfen und sich einmal Gedanken machen, in welche Kreise Sie vorstoßen möchten.

Und vieles mehr.

 

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